Category Archives: allgemein

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Olaf schubert Ticket

Olaf Schubert Ticket Gewinnspiel

Vergleichen & Gewinnen

Gewinne Dein Ticket für Olaf Schubert Live in Berlin und erlebe seine neue Show „Sexy forever“

Olaf schubert Ticket

 

Kann überhaupt jemand „Sexy Forever” sein? Außer ihm selbst natürlich. Man sollte sich also auf keinen Fall das großartige Erlebnis entgehen lassen, wenn der Bundesolaf und Zentralschubert, der größte Gedankengigant der Gegenwart, die Lichtgestalt aus Dunkel-Deutschland, wieder live und vor Ort die Menschen erleuchten wird.  Quelle: www.olaf-schubert.de

Und so kannst Du gewinnen:

1. Hier PLZ und Stromverbrauch oder Hier PLZ und Gasverbrauch eingeben,
2. auf „Tarife berechnen“ gehen und
3. die Summe, welche Sie bei einem Wechsel sparen würden mit dem Regler einstellen und absenden*!

Datenschutz- und Gewinnspielbedingungen gelesen und akzeptiert (Pflichfeld)

 

 

 *Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist nicht an den Wechsel eines Strom- oder Gasanbieters gebunden.

*Du hast Deinen Handytarif oder Deinen DSL Vertrag über www.energyscout.eu gewechselt? Dann nimmst Du auch an der Verlosung teil.

Einfach eine mail an info@energyscout.eu mit folgenden Informationen: Name / Neuer Tarif Datum des Wechselantrages




Datenschutz und Gewinnspielbedingungen                                                                                                          

Die Teilnahme am Gewinnspiel von energyscout.eu, nachfolgend Betreiber oder Veranstalter genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen. Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist nicht an den Wechsel eines Stromanbieters gebunden.

Ablauf des Gewinnspiels
Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 18.10.2017, 00.00 Uhr bis zum 30.07.2018 00.00 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist ein Ausfüllen und Absenden des angezeigten Teilnahmeformulars notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Es ist strengstens untersagt, mehrere Email-Adressen oder mehrere Facebook Profile zur Erhöhung der Gewinnchancen zu verwenden.Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos. Ein mehrfaches teilen und posten unserer Facebookposts ist zwar ausdrücklich gewünscht und erlaubt, erhöht aber die Chance auf einen Gewinn nicht.


Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die Ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Die über das Portal energyscout errechnete angegebene Einsparung dient nur der Information des Teilnehmenden an diesem Gewinnspiel und ist natürlich nur bei einem Wechsel des Stromversorgers die echte Einsparung. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise

(a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.


Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns
Folgende Preise werden vergeben:

Gewinnspiel auf unserer Webseite:
4 x 1 Ticket für Olaf Schubert „Sexy forever“ präsentiert von den Wühlmäusen im Berliner Tempodrom

Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung unter allen Teilnehmern. Ist das Gewinnspiel mit einer Aufgabe verknüpft, kommen ausschließlich diejenigen Teilnehmer in die Verlosung, welche die Aufgabe korrekt durchgeführt haben.

Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über eine gesonderte Email über den Gewinn informiert.

Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch, eine Selbstabholung sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich.

Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich.

Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von 5 Tagen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.


Beendigung des Gewinnspiels
Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.


Datenschutz
Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname und Emailadresse wahrheitsgemäß und richtig sind.

Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers ohne Einverständnis weder an Dritte weitergegeben noch diesen zur Nutzung überlassen werden.

Eine Ausnahme stellt der für die Durchführung des Gewinnspiels verantwortliche Webmaster dar, welcher die Daten zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erheben, speichern und nutzen muss.

Im Falle eines Gewinns, erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Werbemedien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media Plattformen mit ein.

Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.


Facebook Disclaimer
Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.


Anwendbares Recht
Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich der Webseite.

Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

Viel Glück und Erfolg wünscht das Team von Energyscout dem Verbraucherportal




Je ein Ticket für die Bülent Ceylan Show „Kronk“ in Berlin haben gewonnen:            

C.Bäzol aus Leipzig und V.Landgraf aus Erfurt.

Die 2 Tickets für die ELSTERGLANZ Show „Angriff der Hochdruckprinzessin“ in Riesa gehen an:

J. Serbo in Geisenheim und K.Stephani aus Hamburg


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charity energyscout

Energyscout-DAS Verbraucherportal spendet

energyscout DAS VERBRAUCHERPORTAL spendet von jedem Wechsel eines Strom-, Gas- oder Telekommunikationsanbieter.  Es lohnt sich also hier zu vergleichen und zu wechseln, Ihr spart nicht nur viel Geld, Ihr vollbringt auch noch eine gute Tat zum Wohle bedürftiger Menschen, Tieren oder der Umwelt! 

Mit dem Besuch der Webseite energyscout.eu unterstützt Ihr auch ein kleines Portal, dass privat in der Freizeit betrieben und ohne jegliche Spenden finanziert wird, deshalb tut Ihr auch etwas Gutes, wenn Ihr über energyscout.eu Euren Strom-, Gas- oder Telefonanbieter wechselt. Der Wechsel hier ist genauso sicher und seriös, wie über die Seiten der großen Marktführer, nur dass eben mit der Wechselprovision diese Seite am Leben und stets aktuell gehalten werden kann. Denn wöchentlich müssen z.B. die Verbraucherwarnungen und Produktrückrufe der EU aktualisiert werden, für die energyscout.eu eine eigene Lizenz erwerben musste! Deshalb empfehlt diese Seite weiter und vielen Dank an dieser Stelle an jeden einzelnen Besucher!!!




In den letzten 2 Jahren vor der Neugestaltung der Webseite, hat sich energyscout.eu für ein überregionales Projekt, den Schutz eines Teils des Brasilianischen Regenwaldes entschieden. Dieses Projekt ist nun mit der Neugestaltung des Verbraucherportals energyscout.eu von einer einfachen Wechselwebseite zu einem Verbraucherportal mit eigenem Verbraucherschutz-Blog und geprüfter und abgesicherter Vergleichs- und Wechselmöglichkeit erfolgreich abgeschlossen.

Sicher gibt es Weltweit viel zu unterstützende Projekte, energyscout.eu möchte sich aber nun regional auf ein Hilfsprojekt fokusieren, das keine große Spendenorganisationen unterstützt, etwa für sozial benachteiligte Familien und Kinder, Frauen in Not oder ein Projekt für Obdachlose.

Da energyscout.eu aber noch auf der Suche nach einem zu unterstützendem Projekt ist, werden die bisher angefallenen Provisionen angespart. Vielleicht habt Ihr ja einen Vorschlag wen ich unterstützen sollte. Schreibt mir bitte unter info@energyscout.eu Betreff: Spendenvorschlag

Mein altes Projekt „Regenwald“ das vor zwei Jahren erfolgreich beendet wurde brachte einen Spendenerlös von über 380,00€! Damit konnten etwa 1 Hektar Regenwald wieder aufgeforstet werden!

Vielen Dank an alle die über energyscout durch einen Wechsel dazu beigetragen haben! Ein Dank auch an alle, die im Shop der maritimen Webseite seefahrt24 einkaufen, da uns dort vom Hersteller der Schiffsmodelle pro Einkauf 50 Cent in unseren Spendentopf überwiesen werden. Michael Olejnik Webmaster

charity energyscout

Foto: CC0 Creative Commons energyscout soziale Spende

Das Voting ist beendet und die Spende geht an eine Einrichtung für sozial schwache Kinder! twitter voting


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Internet Cyber Leaks

ACHTUNG! Trojaner verschlüsselt alle Dateien!

Trojaner RAPID verschlüsselt alle Dateien!

Wie heise.online und mimikama.at berichten, ist seit kurzer Zeit ein Erpressungstrojaner Namens RAPID entdeckt worden. Es handelt sich um einen so genannten Verschlüsselungs- oder Kryptotrojaner. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen Ransom (Lösegeld) ab.  Der Verschlüsselungstrojaner RAPID verbleibt beständig auf einmal infizierten Windows-Computern und verschlüsselt stetig neu erstellte Dateien vom Fleck weg. In der Regel löscht sich Ransomware selbstständig, wenn sie ihr Schadenswerk beendet hat.

Seit Anfang Januar soll RAPID unterwegs sein und die PC´s infizieren, auf welchen Weg dies geschieht ist bis dato noch nicht bekannt.





Hat sich ein Kryptotrojaner erst mal auf einem Rechner eingenistet, verschlüsselt er nach einem aussschließlich ihm bekannten Algorithmus jede Datei, die er auf der Festplatte findet. Ob „Office“-Dokument, Bild oder E-Mail, vor einem Kryptotrojaner ist kein Format sicher. Binnen kurzer Zeit erscheint dann ein Erpresserschreiben auf dem Bildschirm, das den betroffenen User zur Zahlung eines Lösegelds auf ein anonymes Konto via Paypal oder Bitcoin auffordert – so besteht keine Möglichkeit, die Spur bis zum Erpresser zurückzuverfolgen. Bislang bekannte Varianten löschen sich nach vollbrachter „Tat“ eigenständig vom System.

Allerdings konnte man bei Malware dieser Art bislang durch Einspielen von Sicherheitskopien zumindest einige Dateien wiederherstellen oder neu erstellen.

Wie das Internetportal BleepingComputer berichtet, geht RAPID aber noch einen Schritt weiter und wird dadurch gefährlicher.

Der „Infektionsweg“ von RAPID ist derzeit nicht genau bekannt. Üblicherweise gelangt Ransomware auf demselben Weg ins System wie die meisten Schadprogramme: Durch infizierte E-Mail-Anhänge oder Sicherheitslücken im Browser. Das Tückische an RAPID: Hat er alle greifbaren Dateien verschlüsselt, nistet er sich, anstatt sich zu löschen, in der Autostart-Datei von Windows ein, fährt also quasi bei jedem Neustart des Computers mit hoch und setzt sein Zerstörungswerk umgehend fort.





Das bedeutet, dass RAPID jede neu erstellte Datei umgehend verschlüsselt und so die Arbeit am befallenen Rechner unmöglich wird. Der Trojaner löscht Sicherheitskopien und Wiederherstellungspunkte, beendet Datenbankprozesse und ersetzt jede Dateiendung durch „.rapid“ wodurch die Datei unlesbar wird. Anschließend wird in jedem Ordner sowie auf dem „Desktop“ eine Dateien namens How Recovery Files.txt erstellt, die die „Lösegeldmodalitäten“ enthält.

Wer sich infiziert hat, sollte den Schädling schleunigst aus dem Autostart verbannen. Unter Windows 10 gelingt das direkt aus dem Task Manager über den Autostart-Reiter. Problematisch dabei ist es den Schädling zu identifizieren, laut Bleepingcomputer.com variiert der Name der ausführbaren Datei.

Derzeit gibt es kein kostenloses Entschlüsselungstool. Unklar ist auch, wie hoch das Lösegeld ausfällt und ob die Erpresser den Schlüssel nach einer Zahlung überhaupt rausrücken.

Genaue Hinweise über Art und Weise des Verschlüsselungstrojaners RAPID und dessen weitere Verbreitung und Möglichkeit zur Entfernung findet man auf der Webseite von Bleepingcomputer.com

Quelle Text auszugsweise:Heise.de/Mimikama.at


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Gas

Gasversorger wechseln als Mieter?

Als Mieter steht man jedes Jahr nach dem Erhalt der Nebenkostenabrechnung vor der Frage, „Warum wechselt mein Vermieter nicht den Gasversorger, muß ich den teuren Tarif des derzeitigen Versorgers als Mieter zahlen?“




Dazu hat unser Partnerportal Verivox folgende Hinweise veröffentlicht: Knapp 9 Millionen Verbraucher sind beim Gasanbieterwechsel auf ihren Vermieter angewiesen, weil sie keinen eigenen Zähler haben und deshalb nicht wechseln können. In Deutschland gibt es rund 40 Millionen Haushalte, davon heizt fast die Hälfte mit Gas. Von diesen wiederum können jedoch nur 10 Millionen den Gasanbieter selbst wechseln und so durchschnittlich über 500 Euro im Jahr sparen. Der Grund dafür ist, dass es in Mehrparteienhäusern oft nur einen einzigen Gaszähler gibt und die Heizkosten anteilig auf die Mieter umgelegt und über die Nebenkosten abgerechnet werden. Das heißt, dass knapp 9 Millionen Verbraucher beim Gasanbieterwechsel auf den Vermieter oder die Hausverwaltung angewiesen sind.

Aufgrund des Wirtschaftlichkeitsgebots sind die Vermieter zwar dazu angehalten, ihre Mieter vor unverhältnismäßigen und überflüssigen Kosten zu bewahren, also die Betriebskosten so niedrig wie möglich zu halten. Es besteht jedoch ein gewisser Spielraum und da der Vermieter oder Hausverwalter von der Preisersparnis bei einem Gasanbieterwechsel selbst nicht unbedingt profitiert, wird er möglicherweise nicht von sich aus wechseln. Der Mieter kann ihn jedoch freundlich auf die Wechselmöglichkeit hinweisen.

Grundsätzlich sollten Sie versuchen, Ihren Vermieter von einem Gasanbieterwechsel zu überzeugen und ihn nicht fordern. Wir haben eine Vorlage für einen Brief an Ihren Vermieter mit dem Vorschlag eines Gasanbieterwechsels für Sie vorbereitet. In der Vorlage finden Sie die wichtigsten Argumente für einen Anbieterwechsel. Viel Erfolg!

Vorlage für Brief an den Vermieter (Word-Datei, 29 KB)

Die Gaspreise sind seit 2005 um 20 Prozent angestiegen. Ab einer zehnprozentigen Steigerung der Betriebskosten (im Vergleich zum Vorjahr) ist der Vermieter verpflichtet, den Preisanstieg zu erklären und aufgrund des Wirtschaftlichkeitsgebots muss er grundsätzlich Preisvergleiche anstellen. Er ist jedoch nicht verpflichtet, das günstigste Angebot zu nehmen. Reden Sie mit Ihrem Vermieter und bieten Sie Ihre Mithilfe beim Gasanbieterwechsel an. Da Ihrem Vermieter kein Nachteil durch einen Wechsel entsteht, lässt er sich bestimmt überzeugen.



Man braucht keine Angst davor zu haben, dass die Gasversorgung durch einen Anbieterwechsel unterbrochen wird, da der örtliche Versorger gesetzlich dazu verpflichtet ist, den Gaskunden zu beliefern. Der Zähler muss auch nicht ausgetauscht werden. Falls es mal zu einer Störung kommen sollte, ist nach wie vor der örtliche Netzbetreiber zuständig, denn diesem gehört das Gasnetz vor Ort. Der neue Gasanbieter bezahlt dem Netzbetreiber eine sogenannte Durchleitungsgebühr, damit er das Netz für die Belieferung der Kunden nutzen kann.

Falls Sie sich selbst schlau machen möchten oder Ihr Vermieter Sie bittet, Informationen zu einem Anbieterwechsel zusammenzustellen, haben wir hier die wichtigsten Fragen und Antworten, die Sie bei einem Anbieterwechsel beachten müssen, für Sie aufgelistet.

Der Gasanbieterwechsel im Internet ist auch ganz einfach und unkompliziert. In unserem Gaspreisvergleich können Sie oder Ihr Vermieter sich alle verfügbaren Gasanbieter und –tarife nach Preis sortiert anzeigen lassen. So kann man gleich sehen, wie viel Geld man durch den Anbieterwechsel einsparen kann. Man braucht dann nur noch ein Wechselformular auszufüllen. Alle weiteren Formalitäten, wie beispielsweise die Kündigung beim alten Gasversorger, erledigt der neue Gasanbieter.

Hier finden Sie Schätzwerte für den ungefähren Gasverbrauch je nach Haushaltsgröße:

Haushaltsgröße kWh/Jahr
Wohnung 30 m² 3.800 kWh
Wohnung 50 m² 5.000 kWh
Wohnung 100 m² 12.000 kWh
Reihenhaus 18.000 kWh
Einfamilienhaus 20.000 kWh

Zählen Sie nun die Kilowattstunden in Ihrem (Mehrfamilien-) Haus zusammen und geben Sie den Gesamtverbrauch sowie Ihre Postleitzahl in den Tarifrechner ein, dann erhalten Sie das Einsparpotenzial für Ihr Haus. Die Summe können Sie Ihrem Vermieter in Ihrem Gespräch oder in Ihrem Brief schon präsentieren. Falls Sie noch Fragen haben, rufen Sie VERIVOX kostenlos unter 0800 – 80 80 890 an. Dort stehen Ihnen die Mitarbeiter gerne montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr und am Wochenende von 9 bis 22 Uhr zur Verfügung.



Quelle: verivox.de


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Solarmodul energyscout

Mieter können jetzt selbst Strom erzeugen

Mini Solarmodule sind seit kurzem erlaubt

Verbraucher dürfen steckbare Solarmodule zur privaten Stromerzeugung künftig direkt an normale Haushaltsstromkreise anschließen. Dies ist das Ergebnis eines abgeschlossenen Normierungsverfahrens beim Verband der Elektrotechnik (VDE) und der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE), welche die in Deutschland geltenden Sicherheitsbestimmungen für elektrotechnische Geräte erarbeiten. Die sogenannten Balkonkraftwerke haben einen rebellischen Charme. Ist es mit ihnen doch möglich, einen nicht unwesentlichen Teil der Grundlast eines Mieterhaushalts selbst zu produzieren. Aufgrund ihrer kleinen Leistung wird wenigstens 80% des erzeugten Stroms direkt verbraucht, was eine Einsparung von bezogenem Strom mit sich bringt. Dadurch sind diese Geräte ohne EEG-Vergütung wirtschaftlich. Im Gegensatz zu einer gängigen, fest installierten Solarstromanlage, lässt sich dieses Equipment  problemlos beim Umzug mitnehmen. Wie das Verbraucherportal energyscout bereits im Dezember 2016 in einem Blogbeitrag schrieb, wurden die Strompreise jährlich teils bis zu 15 Prozent für den Endverbraucher angehoben.



Sicherheit der Solarmodule

Die DGS und Greenpeace Energy, aber auch renommierte Forschungsinstitute wie das Fraunhofer ISE hatten die Sicherheit moderner Mini-Solaranlagen wiederholt durch Gutachten belegt und so die Arbeit an den Normen angeregt. Die Energiegenossenschaft klagt zudem am Landgericht Hamburg gegen den Netzbetreiber Stromnetz Hamburg, weil dieser ihr die Nutzung eines modernen steckbaren Solarmoduls untersagt. „Das Ergebnis des jetzt abgeschlossenen Normverfahrens bedeutet: Netzbetreiber müssen nun zügig unkomplizierte Anmeldeverfahren etablieren und ihre Blockade beenden. Das gilt auch für Stromnetz Hamburg“, fordert Vorstand Tangermann. Es bleiben aber noch Fragen zur Nutzung von Stecker-PV-Geräten. So muss geklärt werden, ob solche Module künftig spezielle Einspeisesteckdosen benötigen oder einfach per Schutzkontakt-Stecker (Schuko-Stecker) ans häusliche Stromnetz angeschlossen werden können. „Wenn das Solargerät die vom DGS genannten Sicherheitsstandard erfüllt, reicht eine Schuko-Steckdose völlig aus“, sagt Marcus Vietzke, Koordinator der DGS-Arbeitsgruppe zu Stecker-PV, „da moderne Solar-Geräte über Wechselrichter verfügen, die denselben Schutz vor Stromschlag oder ähnlichen Gefahren bieten wie andere Haushaltsgeräte.“ In europäischen Staaten wie der Schweiz, Portugal und Österreich ist die Nutzung von Stecker-Solargeräten schon länger unkompliziert möglich – und erfolgt bei rund 200.000 genutzten Geräten problemlos. In Deutschland sollen geschätzt bereits 20.000 davon im Einsatz sein.

Anders als in Österreich, wo die e-Control, den Anschluss von steckbaren PV-Anlagen bis 600 W mit Schuko-Stecker geregelt und ein Meldeverfahren entwickelt hat das auf eine halbe A4 Seite passt, heißt es von der Deutschen Bundesnetzagentur: „Solaranlagen müssen bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Dazu steht ein Onlineportal zur Verfügung. […] Für Anpassungen der Regelungen bezüglich einer Vereinfachung der Vorgaben für Balkonanlagen ist nicht die Bundesnetzagentur zuständig. Für Anpassungen der Gesetze ist der Gesetzgeber zuständig.“ Schaut man sich die Meldeverfahren der BnetzA an wird man feststellen: Photovoltaikanlagen haben das aufwändigste Meldeverfahren, bei dem selbst die Seriennummern der PV-Module abgefragt werden. Anlagen die fossile Energieträger nutzen, müssen nicht gemeldet werden. Eine gesetzliche Grundlage für die unterschiedlichen Verfahren konnten wir nicht recherchieren. Dabei könnte es doch so einfach sein, wie es der EU Netzkodex 2016/631 fordert und es uns unsere Nachbarn vormachen: Die Niederlande haben eine Bagatellgrenze von 500W/2,25A für die Einspeisung von PV-Strom in Endstromkreise erprobt. 200.000 Niederländer haben sich selbst kleine Anlagen installiert, ohne dass es zu Zwischenfällen gekommen ist. Auch in Österreich (600 VA), in der Schweiz (600W/2,6A) und in Portugal (200W) gibt es solche vereinfachten Regelungen für die Einspeisung aus kleinen dezentralen Anlagen.





Die Energiewende kommt in die Städte

Das Mobbing mit der angeblich mangelhaften Legitimität lief und läuft auch weiterhin noch, nicht als frontaler Angriff, sondern eher hinter vorgehaltener Hand. Aber laut und penetrant genug, sodass die Presse die geäußerten Behauptungen teilweise aufnahm und verbreitete. Selbst Tageszeitungen wie die Frankfurter Rundschau schrieben, Balkonkraftwerke seien halblegal, ein Begriff der in der Juristerei gar nicht existiert. Andere meinten, die Geräte bewegten sich in einer rechtlichen Grauzone. Das behaupteten sogar bekannte Anwälte. Eine nachvollziehbare Antwort, warum ein technisch einwandfrei angeschlossenes Solarmodul von rund 300 Watt Leistung, das als Balkonkraftwerk in einen bestehenden Stromkreis einer Wohnung einspeist, eine juristische Hürde oder Sicherheitsproblem darstellen würde, gibt es nicht. Von daher wird sich auch in Deutschland die Entwicklung letztendlich auch nicht mehr aufhalten lassen.

Quelle: auszugsweise http://www.dgs.de/news und https://www.greenpeace-energy.de/presse/artikel


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Zwangsgeld, Cayla Warnung Puppe Bundesnetzagentur energyscout

25.000 € Zwangsgeld wenn diese Puppe nicht zerstört wird

Nein, dies ist kein Fake! Wie wir bereits in einem Blogbeitrag vom 10. Juni diesen Jahres berichteten, warnte zu diesem Zeitpunkt noch die Bundesnetzagentur vor der Puppe „Cayla“.  Nun bestätigt auch die Webseite mimikama.at dass es sich hier bei der Strafandrohung von einem Zwangsgeld von bis zu 25.000 € um kein Fake handelt!




Nach Auffassung der Bundesnetzagentur ist „Cayla“ alles andere als eine harmlose Puppe. Diese Puppe ist in der Lage ihre Kinder auszuspionieren. Diese sprechende Puppe verrät so viel über ihre Besitzer, dass die Bundesnetzagentur sie verbietet. Die Tonaufnahmen der Kinder fließen an ein Unternehmen, dass sammelt, was Millionen Menschen sagen.




Die Bundesnetzagentur, die für die Einhaltung des Gesetzes zuständig ist, bestätigt, dass die Puppe “Cayla” eine „versteckte, sendefähige Anlage“ ist  – und die sind laut Paragraph 90 des Telekommunikationsgesetzes verboten. Sollte man diese Puppe nicht vernichten, dann droht ein Zwangsgeld! Wer diese Puppe zu Hause hat und nicht freiwillig zerstört, kann durch die Behörde mittels einen Verwaltungsaktes dazu aufgefordert werden. Dies wiederum kann schlimmstenfalls auch per Zwangsgeld in einer Höhe von bis zu 25 000 Euro durchgesetzt werden. Die Vernichtung selbst kann direkt zu Hause oder auf einem Recyclinghof erfolgen! Die Zerstörung kann man sich mit einem sogenannten Vernichtungsnachweis bestätigen lassen. Das Formular dazu kann man hier bei der Bundesnetzagentur downloaden.

Die Bundesnetzagentur schreibt selbst dazu: Weigern sich die Betroffenen, den Aufforderungen der Bundesnetzagentur freiwillig nachzukommen, können sie seitens der Bundesnetzagentur mittels Verwaltungsakt dazu verpflichtet werden. Diese Verpflichtung kann mit einem Zwangsgeld von bis zu 25.000 € durchgesetzt werden.

Cayla Warnung Puppe Bundesnetzagentur energyscout Cayla Warnung Puppe Bundesnetzagentur energyscout

Mit einem Kaufbeleg sowie dem Vernichtungsnachweis kann dann beim Verkäufer das Geld zurückverlangt werden. Laut der Verbraucherzentrale stehen die Chancen dafür gut.




Quelle: mimikama.at, Bundesnetzagentur, energyscout.eu

Übrigens…

…die Webseite mimikama.at engagiert sich leidenschaftlich gegen Abofallen, Spam-Nachrichten, Falschmeldungen oder schädliche Links im Internet. Wenn sie die größte deutschsprachige Web- und Facebook Fan-Seite, wenn es um das Thema „Das Internet sicher nutzen“ unterstützen möchten, dann gehen sie bitte auf: mimikama.at/spenden


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Overshoot Day

Earth Overshoot Day

Category : allgemein , Bio / Öko

Menschheit hat Ressourcen für 2017 aufgebraucht

Wie der WWF mitteilt, haben wir Menschen ab dem 02. August alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren und nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Damit ist der „Welterschöpfungstag“ (Englisch: Earth Overshoot Day), um sechs Tage im Kalender nach vorne gerutscht. 2016 reichten die Ressourcen noch bis zum 08. August. Für den Rest des Jahres lebt die Menschheit von den stillen Reserven der Erde.




Die Biokapazität der Erde beträgt pro Jahr 1,7 Globale Hektar pro Person (gha). Jeder Mensch verbraucht im Schnitt allerdings 3,3 Globale Hektar pro Jahr. Dieser Verbrauch heißt auch ökologischer Fußabdruck.

„Seit über dreißig Jahren nehmen wir der Erde mehr weg, als sie uns bereitstellen kann. Diese dauerhafte Übernutzung hat unseren Planeten auf die Intensivstation gebracht. Die Ökosysteme, die uns mit Wasser, Nahrung oder Energie versorgen, kollabieren“, warnt WWF-Vorstand Eberhard Brandes. „Wir müssen endlich einen Weg finden, in den natürlichen Grenzen unseres Planeten zu leben und zu wirtschaften. Das ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Wir brauchen eine neue Definition von Wohlstand und Erfolg, die die Gesundheit von Menschen, der Gesellschaft und der Umwelt einbezieht.“ Deutschland muss laut dem WWF-Papier die Landwirtschaft nachhaltiger ausrichten. Bis 2021 soll, so das WWF-Ziel, auf  mindestens 20 Prozent der deutschen Agrar-Fläche Ökolandbau betrieben werden. Außerdem gelt es, Landwirtschaftssubventionen an Umweltkriterien zu knüpfen. Zugleich müssten sich jedoch auch unsere Konsumgewohnheiten verändern: „In der Bundesrepublik landet ein Drittel aller Lebensmittel nicht auf dem Teller sondern auf dem Müll. Diese Verschwendung können wir uns nicht leisten. Die vermeidbaren Lebensmittelverluste müssen bis spätestens 2030 halbiert werden.“




Lebt die Menschheit unverändert weiter wie bisher, benötigen wir bis zum Jahr 2030 zwei komplette Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung und nachwachsenden Rohstoffen  zu decken. Bis zum Jahr 2050 wären es knapp drei. 1961, dem Gründungsjahr des WWF, benötigte die Menschheit hingegen nur zwei Drittel der weltweit zur Verfügung stehenden Ressourcen.  Allein die CO2-Emissionen haben sich seit 1970 mehr als verdoppelt.

Deutlich ist auch der Rückgang der Artenvielfalt. So zeigt der Living Planet Index für die vergangenen vier Jahrzehnte einen Rückgang der Biologischen Vielfalt um 52 Prozent. Im Durchschnitt hat sich die Anzahl der untersuchten Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische damit halbiert.

 

Quelle Foto+Text: Pressemitteilung WWF


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Vernichten Sie diese Puppe!

Bundesnetzagentur warnt vor „Cayla“

Das ist eine drastische Warnung vor einem Kinderspielzeug. Die Bundesnetzagentur hat den Verkauf der Puppe verboten.

Nach Auffassung der Bundesnetzagentur ist „Cayla“ alles andere als eine harmlose Puppe. Diese Puppe ist in der Lage ihre Kinder auszuspionieren. Diese sprechende Puppe verrät so viel über ihre Besitzer, dass die Bundesnetzagentur sie verbietet. Die Tonaufnahmen der Kinder fließen an ein Unternehmen, das sammelt, was Millionen Menschen sagen.

Die Bundesnetzagentur geht gegen unerlaubte funkfähige Sendeanlagen in Kinderspielzeug vor und hat bereits erste Exemplare vom Markt genommen. „Gegenstände, die sendefähige Kameras oder Mikrophone verstecken und so Daten unbemerkt weiterleiten können, gefährden die Privatsphäre der Menschen. Das gilt auch und gerade für Kinderspielzeug. Die Puppe Cayla ist verboten in Deutschland“, so Jochen Homann, Präsident der Bundessnetzagentur. „Es geht hier zugleich um den Schutz der Schwächsten in der Gesellschaft“. Versteckte Spionagegeräte Spielzeug, das funkfähig und zur heimlichen Bild- oder Tonaufnahme geeignet ist in Deutschland verboten. Erste Spielzeuge dieser Art sind auf Betreiben der Bundesnetzagentur bereits im Zusammenwirken mit Händlern vom deutschen Markt genommen. Gerade von Spielzeug als Spionagegerät gehen Gefahren aus: Ohne Kenntnis der Eltern können die Gespräche des Kindes und anderer Personen aufgenommen und weitergeleitet werden. Über das Spielzeug könnte auch ein Unternehmen das Kind oder die Eltern individuell mit Werbung ansprechen. Weiter kann ein Spielzeug, wenn die Funkverbindung (wie Bluetooth) vom Hersteller nicht ausreichend geschützt wird, von in der Nähe befindlichen Dritten unbemerkt genutzt werden, um Gespräche abzuhören.




Weitere Produkte werden überprüft

Die Bundesnetzagentur wird noch mehr interaktives Spielzeug auf den Prüfstand stellen und wenn nötig dagegen vorgehen. Hierbei müssen immer die Voraussetzungen des § 90 TKG gegeben sein. Gegenstände müssen ihrer Form nach einen anderen Gegenstand vortäuschen oder als Gegenstände des täglichen Gebrauchs verkleidet sein und auf Grund dieser Umstände oder auf Grund ihrer Funktionsweise geeignet sein, das nicht öffentlich gesprochene Wort eines anderen von diesem unbemerkt abzuhören oder das Bild eines anderen von diesem unbemerkt aufzunehmen. Dies gilt auch für individuell hergestellte Geräte.




Vorgehen gegen Eltern nicht geplant

Die Bundesnetzagentur informiert über die Gefahren, die von der Puppe „Cayla“ ausgehen. Sie hat bei den Händlern keine Daten der Käufer abgefragt. Eine Abfrage in Zukunft ist auch nicht beabsichtigt. Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass Eltern eigenverantwortlich die Puppe unschädlich machen. Die Einleitung von Verwaltungsverfahren gegen die Eltern ist derzeit nicht geplant.

Die Bundesnetzagentur handelt rein als Verwaltungsbehörde. Ob sich jemand im Zusammenhang mit den nach § 90 TKGverbotenen Spionagegeräten strafbar gemacht hat, entscheiden allein die Strafverfolgungsbehörden in jedem Einzelfall.

Die Bundesnetzagentur ist die zuständige Behörde zur Durchsetzung des Verbotes von Spionagegeräten. Weitergehende Informationen zum Thema finden Sie unter: www.bundesnetzagentur.de/spionagekameras.

Foto: screenshot youtube/euronews  Text: auszugsweise Bundesnetzagentur




Update vom 10.Juni 

Hinweis der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen:

Was tun mit der „Spionagepuppe“ Cayla?

Stand: 09.06.2017
Kein Mitlauschen im Kinderzimmer: Eine „Cayla“ genannte Puppe ist von der zuständigen Bundesbehörde als verboten eingestuft worden. Besitzer müssen das Spielzeug jetzt zerstören.

Das Wichtigste in Kürze:

    • Die lauschende Kinderpuppe Cayla ist als „versteckte, sendefähige Anlage“ in Deutschland verboten.
  • Wir beschreiben, was Besitzer jetzt tun müssen, und wie es theoretisch Geld zurück gibt.

Weitere Informationen unter: http://www.verbraucherzentrale.nrw/was-tun-mit-spionagepuppe-cayla


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In eigener Sache, Warnung vor Mißbrauch der Webseite energyscout.eu

Stromanbieterwechsel ja, Telefonterror nein!

Seit über 10 Jahren existiert die Webseite www.energyscout.eu. Das heißt 10 Jahre aktuelle Verbraucherinformationen und die Möglichkeit zu einem günstigen Gas-, Strom-, oder Telefonanbieter zu wechseln. energyscout.eu ist bei Google in den letzten Jahren immer besser gelistet, dies machen sich in letzter Zeit vermehrt auch unseriöse Callcenter zu Nutzen.




Im aktuellen Fall wurden in den letzten Wochen Verbraucher von einem Callcenter mit Telefonanrufen terrorisiert und aufgefordert, den Stromanbieter zu wechseln. Wir bekommen daher ständig Kündigungen per mail und Telefonanrufe.  Niemals wird Sie der Webmaster der Seite www.energyscout.eu anrufen und Sie dazu überreden, den Stromanbieter zu wechseln.  Auf unserem Verbraucherportal wechseln Sie freiwillig und ohne Zwang zum günstigsten Versorger. Energyscout.eu ist Vermittler und bekommt alle Daten vom Portal VERIVOX zur Verfügung gestellt. Sollte also aktuell, unter anderem die Telefonnummer 0211 / 210 97 311 in Ihrem Display erscheinen, können Sie davon ausgehen, dass es sich wie in den letzten aktuellen Fällen um einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin eines Callcenters handelt, welches auf unseriöse und stets aggressive Art und Weise unter der Namensnennung Energyscout / EnergieScout oder ähnlich klingend, versucht, Ihnen einen Stromanbieterwechsel aufzuschwatzen.

Ich empfehle Ihnen daher auflegen und/oder die Nummer der Bundesnetzagentur melden!

Unter anderem können Sie auf der Webseite Clever Dialer bereits mehr als 10.000 Meldungen zu dieser Telefonnummer verfolgen.

Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass ich als Betreiber der Webseite www.energyscout.eu keine Anrufe, mails oder andere Kontaktmöglichkeiten nutze, Ihnen einen Versorgerwechsel aufzuschwatzen. Auf meiner Webseite vergleichen und wechseln Sie freiwillig und ohne Zwang und Risiko. Das Sie auch weiterhin die günstigsten Tarife und die aktuellsten Verbraucherinformationen bekommen, dafür recherchiere und pflege ich meine Webseite weiterhin zu Ihrer Zufriedenheit!

Michael Olejnik (Webmaster)

Fotonachweis: CCO Public Domain




 


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Aktuelle RAPEX Verbraucherwarnungen vom 16.12.2016

 Aktuelle RAPEX Verbraucherwarnungen  der EU für Deutschland

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Hersteller: Yamaha Motor Deutschland GmbH        Produkt: Kraftrad      Modell: Typ: DG20 EG-Typgenehmigung: e13*2002/24*0219 Verkaufsbezeichnung: WR250R/X
Land: Japan  RAPEX Meldung: Freiwillige Maßnahme: Rückruf des Produktes vom Endverbraucher
Die Öldichtung am Kupplungshebel kann brechen und zum Ölverlust führen.
Es besteht die Gefahr, dass das austretende Öl auf den Hinterreifen gelangt und der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert. [Produkt-ID: 15932]





Hersteller: Terasaki    Produkt: Leistungsschalter       Modell: TD3 M06     Land: Frankreich          RAPEX Meldung: Freiwillige Maßnahme: Rücknahme des Produktes vom Markt
Eine mangelnde Übereinstimmung des Rohmaterials kann zum Ausfall des Produktes führen und zu einem elektrischen Schlag oder Feuer führen.
Das Produkt entspricht nicht den Anforderungen der Niederspannungsrichtlinie. [Produkt-ID: 15967]


 

Hersteller: POLARIS    Produkt: Dreirad-Motorrad        Modell: Slingshot Modelljahre 2016 und 2017
Land: USA    RAPEX Meldung: RAPEX Meldung:
Freiwillige Maßnahme: Rückruf des Produktes vom Endverbraucher
1. Der Bremslichtschalter kann während der Produktion zu fest angezogen worden sein. Dies kann zu einem Verlust der Bremsflüssigkeit und nachfolgenden zu einer Verringerung der Bremsleistung führen.
2. Es besteht ein unzureichender Abstand zwischen der Kraftstoffleitung und der Motorhaube. Dies könnte zum Abrieb der Kraftstoffleitung führen, was zu einem Brandrisiko führt.
3. Die Aufhängung des Stoßdämpfers kann nicht die erforderliche Festigkeit aufweisen und könnte versagen, so dass die Kontrolle über das Fahrzeug verloren gehen kann. [Produkt-ID: 15966]





 

Hersteller: Citroen     Produkt: Personenkraftwagen      Modell: C4 Picasso EG-Typgenehmigung e2*2007/46*0356*07, e2*2007/46*0356*08, e2*2007/46*0356*09, e2*2007/46*0356*10
Land: Frankreich       RAPEX Meldung:
Freiwillige Maßnahme: Rückruf des Produktes vom Endverbraucher
Die Befestigungsschrauben für die Querlenker der Vorderachse könnten brechen, was es für den Fahrer schwierig machen könnte, das Fahrzeug zu steuern. [Produkt-ID: 15965]


 

Hersteller: Shoes for Crews      Produkt: Sicherheitsschuh    Modell: Alaskan II Style n° 5114      Land: China        RAPEX Meldung:
Freiwillige Maßnahme: Rückruf des Produktes vom Endverbraucher
Die Zehenkappe der Schuhe fängt Stöße nicht ausreichend ab.
Das Produkt entspricht nicht der europäischen Norm EN 20345 [Produkt-ID: 15964]






 

Hersteller: Peugeot Citroen Deutschland GmbH      Produkt: Personenkraftwagen Modell: Typ: SH, S, D, 0 EG-Typgenehmigungen: e2*2001/116*0371*28, e2*2007/46*0060*15,e2*2007/46*0224*07, e2*2007/46*0225*07, e2*2007/46*003*34, e2*2007/46*003*36, e2*2007/46*003*37, e2*2007/46*003*38, e2*2007/46*003*40, e2*2007/46*003*41, e2*2007/46*0440*05 Verkaufsbezeichnung: C-Elysee, C3, C3 Picasso, DS3, C4-Cactus
Land: Frankreich     RAPEX Meldung:
Freiwillige Maßnahme: Rückruf des Produktes vom Endverbraucher
Ein fehlerbehaftetes Einlassventil der ABS/ESP Hydraulikeinheit kann zu einer unkontrollierten Bremsung führen. [Produkt-ID: 15950]

 


Hersteller: 5 EFFE C s.p.a.      Produkt: Echtes Leder – Einlegesohlen 37/38   Modell: Art Nr. des dt. Inverkehrbringers 0030460001     Land: Italien    RAPEX Meldung:
Freiwillige Maßnahme: Rücknahme des Produktes vom Markt
Die Menge an Chrom (VI), die in dem Leder gefunden wurde, ist zu hoch (Messwert: 23,4 mg/kg). Chrom (VI) ist als sensibilisierend eingestuft und kann allergische Reaktionen auslösen. Das Produkt entspricht nicht der REACH-Verordnung.[Produkt-ID: 15942]


 

Hersteller: Daimler AG    Produkt: Personenkraftwagen      Modell: Typ: 207 EG-Typgenehmigung: e1*2001/116*0502*21 ff Verkaufsbezeichnung: E-Klasse
Land: Deutschland   RAPEX Meldung: Freiwillige Maßnahme: Rückruf des Produktes vom Endverbraucher
Der linke Katalysator kann zu nahe am hinteren Motorraumverkleidung angebracht worden sein. Unter bestimmten Betriebsbedingungen kann dies dazu führen, dass das Motorraumverkleidung Feuer fängt.[Produkt-ID: 15941]

 


 

Hersteller: Audi AG       Produkt: Personenkraftwagen     Modell: Typgenehmigungsnummer: e1 * 2001/116 * 0430 * Typ: B8 Verkaufsbezeichnung: A4    Land: Deutschland         RAPEX Meldung: Freiwillige Maßnahme: Rückruf des Produktes vom Endverbraucher. Es sind Fahrzeuge des Produktionszeitraumes August 2016 bis September 2016 betroffen. Code der Rückrufmaßnahme: 72G Die Laserschweißung an den Vordersitzen ist ggf. nicht korrekt ausgeführt worden. Infolge dessen kann es bei einem Unfall zu einem Versagen der Lehnenstruktur kommen. [Produkt-ID: 15940]


 

Hersteller: Nissan       Produkt: Personenkraftwagen     Modell: Navara, Patrol, X-Trail Navarra Pick-up (D22); Patrol Pick-up (Y61); X-Trail (T30)     Land: Japan         RAPEX Meldung:
Freiwillige Maßnahme: Rückruf des Produktes vom Endverbraucher. Die betroffenen Fahrzeuge wurden in folgenden Zeiträumen hergestellt: Navarra: 06.01.2009 – 02.03.2012 Patrol: 06.01.2009 – 24.12.2012 X-Trail: 07.01.2009 – 28.12.2012

Wenn der Beifahrer-Airbag ausgelöst wird, kann das Gehäuse des Gasgenerators platzen, was zu Verletzungen der Insassen führt. [Produkt-ID: 15971]





 

Hersteller: Renault       Produkt: Personenkraftwagen     Modell: Fluence, Mégane Génération, Clio EG-Typgenehmigung: e2*2001/116*0373*56, e2*2001/116*0327*75     Land: Frankreich         RAPEX Meldung:
Freiwillige Maßnahme: Rückruf des Produktes vom Endverbraucher. Die betroffenen Fahrzeuge wurden vom 1. bis zum 17.02.2016 hergestellt.
Die Schraube für den rechten und/oder linken Nabenträger an der Hinterachse kann nicht angezogen oder nicht richtig angezogen sein. Dies könnte zu einem plötzlichen Verlust des Rades führen. [Produkt-ID: 15970]

 


 

Hersteller: Audi AG       Produkt: Lieferwagen     Modell:
Trafic EG-Typgenehmigung: e2*98/14*0213 ext 47 à 56, e2*2007/46*0014 ext 20 à 28
Land: Frankreich         RAPEX Meldung: Freiwillige Maßnahme: Rückruf des Produktes vom Endverbraucher. Die betroffenen Fahrzeuge wurden am 21.01.2016 hergestellt. Die Befestigungsschraube für den Panhard-Stab auf der rechten Seite fehlt oder ist unzureichend angezogen, dies kann zu einer verminderten Straßenhaftung führen. [Produkt-ID: 15969]

 


 

Hersteller: GEUTHER       Produkt: Türschutzgitter     Modell:
Schwenk-Türschutzgitter (Swinging safety gate for doors Art.-Nr 273; 68-109 cm, Natur Batch: K-NR 1-1381-121500
Land: Deutschland         RAPEX Meldung:
Freiwillige Maßnahme: Rücknahme des Produktes vom Markt
Die Lücken zwischen den Stäben des Türschutzgitters sind zu groß: Ein krabbelndes Kind kann seinen Körper durch die Stäbe stecken, wobei der Kopf stecken bleiben kann. Beim Versuch frei zu kommen, könnte es zu Atemwegserkrankungen oder Erstickung kommen. Es gibt hervorstehende Ecken (das graue Stück der Verriegelungsvorrichtung und in der Mitte der Sicherheitsbarriere), an denen die Kleidungsstücke eines Kindes gefangen werden können, was zu Strangulierung führt. Das Aufkleber-Etikett auf dem Schutzgitter löst sich leicht und kann von einem kleinen Kind in den Mund genommen werden, wodurch es zum Ersticken kommt. Das Produkt entspricht nicht der europäischen Norm EN 1930.[Produkt-ID: 15968]

 


Fotos: RAPEX – © 1995- 2017 

Die in dieser Übersicht erstellten Informationen wurden von den offiziellen Kontaktstellen der EU- und EFTA-EWR-Mitgliedstaaten eingereicht. Gemäβ Anhang II Ziffer 10 der Richtlinie über allgemeine Produktsicherheit (2001/95/EG), ist der meldende Mitgliedstaat für die Informationen verantwortlich. Die Kommission übernimmt keine Verantwortung für die Korrektheit der bereitgestellten Informationen. Deutsche Übersetzung mit Lizenz der Europäischen Kommission:LP-040-DE © www.energyscout.eu

 





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